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Wunschzettel - klassisch aber modern

Weihnachten steht vor der Tür. Da ist es natürlich kaum verwunderlich, dass bereits Wunschzettel geschrieben werden und sich ein jeder auf die Suche nach Geschenken begibt.


Wunschzettel - klassisch aber modern

Der Einzelhandel freut sich natürlich auf Weihnachten wie ein kleines Kind. Gerade Spielwarengeschäfte machen derzeit enormen Umsatz. Vor Weihnachten schaffen es die meisten auf 30 bis 40 Prozent des Jahresumsatzes.

Die Branche geht von 2,72 Milliarden Euro aus, die bis Ende des Jahres für Spielzeug ausgegeben  werden sollen. Dies würde gegenüber dem Vorjahr ein Plus um 3 Prozent bedeuten.

Faszinierend ist vor allem die Tatsache, dass alte Klassiker die Wunschzettel fluten, obwohl oftmals ganz modern im Internet bestellt wird.

Aber auch neue Trends zeichnen sich ab. Begriffe wie „iToys“ und „Toys 3.0“ beherrschten dieses Jahr die International Toy Fair in Nürnberg. Darunter werden von Experten beispielsweise Puzzles verstanden, die nach Fertigstellung einen Code für eine App preisgeben.

Aber auch hier gibt es neue Entwicklungen, so zum Beispiel Bobby-Cars, die leise Reifen haben, und Carrera-Rennbahnen, die über Funkfernsteuerung verfügen. Jedoch scheinen Innovationen nicht in allen Bereichen gewünscht zu sein, denn laut der Spielzeugladenkette idee+spiel gehören gewöhnliche Puppen zu den meistverkauften Produkten.

Geschlagen werden die Puppen laut Prognose der idee+spiel vom Lego-Sektor. Lego Star Wars, basierend auf der legendären Filmreihe, wird, laut der Spielwarenkette, dieses Jahr im Weihnachtsgeschäft ganz klar die Nase vorn haben. (NS/BHB)


 
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